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So chatten Pflegeteams schnell und sicher

Instant Messenger schafft direkte Kommunikation in Echtzeit

Eine Nachfrage zum Gesundheitszustand des Patienten, ein Notfall, eine Krankmeldung, ein neuer Dienstplan: Direkte und reibungslose Kommunikation in Echtzeit ist für Pflegedienste besonders wichtig. Die Mitarbeiter müssen sich permanent mit Einsatzplanern, Pflegedienstleitung und Kollegen absprechen.

Schnelle und direkte Kommunikation via Messenger.
Schnelle und direkte Kommunikation via Messenger.

Instant Messenger helfen dabei – aber Achtung: Wenn der Datenschutz missachtet wird, kann es teuer werden.

Zeit und Kosten sparen

Eine direkte und unkomplizierte Kommunikation via Instant Messenger hilft, in jeder Situation rasch reagieren zu können. Umständliche Telefonate mit verschiedenen Beteiligten werden überflüssig: Da in den Chats alle wichtigen Beteiligten mitlesen können, gehen Absprachen oft deutlich schneller als über das Telefon. Die direkte Kommunikation per Messenger ermöglicht auch eine schnellere und präzisere Einsatz- und Tourenplanung, was Zeit und Kosten spart.

WhatsApp für Pflegeteams unzulässig

Viele Pflegedienste nutzen für die direkte Abstimmung den Messenger-Marktführer WhatsApp. Das ist jedoch wegen Datenschutzmängeln verboten. Gesundheitsdaten unterliegen strengen Auflagen, unberechtigte Dritte dürfen keinen Zugriff darauf haben. Die Europäische Datenschutzgrundverordnung sieht bei Verstößen drastische Bußgelder vor. Im Extremfall sind bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes fällig. Im Jahresbericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit heißt es: „Instant Messaging kann auch im sensitiven Bereich der Pflegedienste eingesetzt werden … Die Nutzung von WhatsApp in der derzeitigen Ausgestaltung des Dienstes ist unzulässig.“

Die Kirchen, die jedes vierte Krankenhaus in Deutschland betreiben, haben längst reagiert. Für deren Mitarbeiter gilt bereits seit knapp zwei Jahren ein klares WhatsApp-Verbot für den dienstlichen Einsatz.

Sichere Alternative von der Deutschen Post

Doch es geht auch anders: Die Deutsche Post hat mit SIMSme Business einen Messenger entwickelt, der die deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen voll erfüllt. Geprüfte Kryptografie, eine vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der Betrieb auf deutschen Servern sorgen für die nötige Sicherheit. Praktische Features erleichtern den Pflegealltag: Mit dem SIMSme Business Web Messenger kann die Anwendung auch auf dem Computer genutzt werden. Die Pflegedienstleitung in der Zentrale kann so längere Texte bequem auf der Computertastatur tippen und Fotos oder Unterlagen gleich per Drag-and-drop in Akten einfügen.

Neues Feature: der News-Kanal

Pflegedienste können SIMSme Business dabei nicht nur zur interaktiven Kommunikation nutzen; über News-Kanäle lassen sich Mitarbeiter gezielt informieren – beispielsweise zu neuen Therapieansätzen, zu Weiterbildungsmaßnahmen und vielem mehr. Das Steuerungstool der App zieht sich dabei vollautomatisch Inhalte, etwa aus dem Intranet oder aus Fachpublikationen und leitet diese dann weiter.

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